Die Geschichte der Band

 Es war einmal ein kalter Winterabend, als der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, bei einem kleinen Weihnachtsmarkt seine Boxen aufgestellt hatte um das Volk mit lustiger Weihnachtsmusik zu unterhalten. Da kam der damalige Pfarrer des Ortes Kleinschmalkalden, Alfred Haessler und fragte ihn, ob er diese Boxen auch in der Kirche zum Krippenspiel aufstellen kann. Der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, sagte: „Ja“. Und so war ein erster engerer Kontakt zum Ali, wie ihn dann viele seiner Juenger nannten, entstanden.

Das Krippenspiel wurde durchgezogen und alle Leute freuten sich darueber, dass man alles so gut verstanden hatte, wegen den Boxen und Mikrofonen. Schnell war man sich einig, das machen wir éz´ oefter. Zum Beispiel bei der Konfirmation, da wollten die Maedchen ein Lied singen und einer konnte Bassgitarre ( O.K. fuer Klugscheisser: gitarr-bass) spielen, einige konnten Konzertgitarre spielen und es sollte halt mal eine ganz neue Sache in der Kirche stattfinden. Also haben sich der Ali, wie ihn seine Juenger nannten und der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, zusammengesetzt und das Ding ausgeheckt. Heraus kam dabei, dass sich der Fossi, der Hessi, der Koehlz, der immer gute Laune hat und der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, zu einer ersten Probe trafen und das Lied „Zombie“ von den Cranberries einstudierten. Dies wurde dann zusammen mit den Konfi- Girls in der Kirche live vorgetragen und man freute sich darueber, dass die Mugge so gut ging.

Aber warum sollte man éz´ aufhoeren zu proben, dachten sich die vier. Also traf man sich immer mal, wenn man Zeit hatte und es wurden mehr Lieder geprobt. Das erste war: „All along the watchtower“ von Bob Dylan. Der erste Auftritt war dann zum Kirmes- Antrunk im Adler. Da haben sogar einige Leute getanzt.

 Dann kam eine doofe Zeit. Es wurde zwar geprobt und der Bierkonsum war ....... gut, aber der Hessi hatte auch noch andere Pfuertz im Schaedel. Er wollte dann gar nicht mehr mitspielen und der Fossi hat dann irgendwann auch aufgehoert. Da haben sie nun gesessen: der Koehlz, der immer gute Laune hat und der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, und haben nachgedacht, wie es weitergehen kann.

Ein Band- Wettstreit sollte stattfinden in Kleinschmalkalden. Da wollte der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, selbstverstaendlich mitmachen und hat den Koehlz, der immer gute Laune hat, ueberredet mit zu mischen. „Ja, aber wir haben doch gar keinen Bassisten!“ hat der Koehlz, der immer gute Laune hat, dann geschrieen. „Keine Angst“ sagte der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, „ich kenne da einen, der hilft uns bestimmt.“ Der Carsten Kleinsteuber wurde angerufen und der ist ja fuer jeden Spass zu haben. Der Fossi war auch noch mal dabei und es wurde ein guter 3. Platz erspielt. Aber die Gesamtsituation war immer noch so, dass eine allgemeine Unzufriedenheit herrschte.

 

Kapitel 2

 Ein Neuanfang

Weil der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, damals noch mit dem Hessi, der heute „Bumbaessi“ genannt wird, in der selben Firma arbeitete, fuhren sie auch manchmal gemeinsam dorthin. Bei einer solchen Fahrt fragte der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, den Hessi-Bumbaessi, ob er nicht wieder Lust habe Musik zu machen. Und so traf man sich dann mal wieder, der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, der Hessi-Bumbaessi und der Koehlz, der immer gute Laune hat. Es wurde wieder geprobt, aber ohne genaues Ziel vor Augen. Muss man bei der Musik auch nicht haben, Hauptsache es ROCKT.

Dann kam eine schlimme Zeit: 3 WeiberJ! Und was fuer welche! Die Isa, die Gele und dann auch noch die Sindy. Die wollten mitsingen. Na ja, wer solche Erfahrungen selbst schon mal gemacht hat, der kann ein Liedchen davon singen. Trotzdem holte sich die Band in dieser Besetzung den ersten Platz bei einem Bandwettbewerb in Rosa! Aber irgendwann kam, was kommen musste: Zickenstreit. Also, die WeiberJ wieder raus aus der Band. Die Jungs waren sich einig: NIE WIEDER! Nichts gegen Saengerinnen und nichts gegen die drei Maedels, aber es hat eben keinen Spass mehr gemacht und das ist doch beim Rock&Roll  das Wichtigste.

Also ging ´s nun wieder zu dritt weiter, bis im Jahre 2003 der Nico, ne? erstmals in Form eines Gitarren-Lehrlings beim Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, in Erscheinung trat. Der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam, entdeckte sofort das schlummernde Talent vom Nico, ne?. Also wurde dieser dann mal mit zu einer Probe genommen und er bekam seine erste Erektion.

Seit dem Burgfest auf der Burg Bodenstein im Jahre 2004, wo sie nach langer Zeit den Ali, wie ihn noch immer seine Juenger nennen, wieder trafen, stand die heutige Besetzung  der Band dann endgueltig fest. Seitdem spielen sie zusammen: der Nico, ne?, der Hessi-Bumbaessi, der Koehlz, der immer gute Laune hat und der Genzlman, der seinen Namen vom Uwe Dellit bekam.

Und wenn Sie nicht gesterbselt sind, dann machen sie noch heute Bloedsinn.......!!!!

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